Mitwirkung von Gegenvormund oder Vormundschaftsgericht


Gesetze - Bürgerliches Gesetzbuch

Mitwirkung von Gegenvormund oder Vormundschaftsgericht (BGB § 1810)

Der Vormund soll die in den §§ 1806, 1807 vorgeschriebene Anlegung nur mit Genehmigung des Gegenvormunds bewirken; die Genehmigung des Gegenvormunds wird durch die Genehmigung des Vormundschaftsgerichts ersetzt. Ist ein Gegenvormund nicht vorhanden, so soll die Anlegung nur mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts erfolgen, sofern nicht die Vormundschaft von mehreren Vormündern gemeinschaftlich geführt wird.

 

 

 

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